Ich und Du Partnervermittlung

 

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Alle unsere Leiden kommen daher, dass wir nicht allein sein können.

Jean de La Bruyere,
Die Charaktere



kirchenzeitung koeln

Nach der Hamburger "Neuen Kirchenzeitung" hat nun auch eine der größten Kirchenzeitungen
in Deutschland,nämlich die des Erzbistums Köln,meine Partnervermittlung vorgestellt.
Die "Philosophie" von Ich und Du und meine spezielle Arbeitsweise bilden die Schwerpunkte
des Interviews,dem die Wochenzeitung eine Doppelseite ihrer Ausgabe vom
21. November 2014 widmet; lesen Sie hier.


Warten

Warten - Erkundungen eines ungeliebten Zustands| Friederike Gräff
Was dieses Buch auf der Medien-Seite verloren hat, lesen Sie bitte hier nach.


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Viele Frauen wollen Jürgen
| Neue Kirchenzeitung Hamburg | 09.03. 2014
Die Sehnsucht ist groß:Millionen von Menschen sind auf der Suche nach einem Partner. Menschen gibt es genug. Aber wie finde ich jemanden, mit dem ich glücklich werde? Ulrike Grave, Paartherapeutin und Ehevermittlerin, bringt Paare zusammen. Wie funktioniert das? Artikel lesen



TLZ Thüringen

Damit Liebende einander finden
| TLZ Thüringen | 02.02. 2013
Reinhard Hauke hat die Schirmherrschaft über das neue Erfurter Institut "Ich und Du" übernommen. Artikel lesen



MDR Figaro

Sinn- und Glaubensfragen | MDR FIGARO Kulturadio | 19.01.2013

"Ich und du"
Eine Partnervermittlung unter der Schirmherrschaft eines katholischen Weihbischofs? Simone Kittel erkundet im Magazin für Sinn- und Glaubensfragen das neue Angebot im Gespräch mit Reinhard Hauke.

"Ich und du" - so beginnt ein Kindereim, so erinnert man sich in Gedanken an Freundschaften, die ein ganzes Leben lang halten und natürlich an die große Liebe. "Ich und du" - so ruft man sich unvergessliche Erlebnisse in Erinnerung, die man mit einem geliebten Menschen geteilt hat. Aber auch all die Schwernisse, die man gemeinsam durchgestanden hat. Und genau dieses Miteinander, Glück und Leid zu teilen, erhoffen sich Menschen, die eben noch keinen Mann, keine Frau haben und damit auch keine Familie haben.

Offen für alle
Viele von ihnen suchen dann Hilfe bei Partnervermittlungen. Und jetzt gibt es ein ganz besonderes Angebot unter dem Namen "Ich und du" - ihr Schirmherr ist Reinhard Hauke, Weihbischof im Bistum Erfurt: "Diese Partnvermittlung ist offen für alle Christen, Nichtchristen, Orthodoxe, Freikirchler, aber sie wird von einer Katholikin begleitet und das setzt sicher auch einen christlichen Akzent."

Um möglichst den richtigen Partner zu finden, müssen und werden auch bestimmte Prioritäten gesetzt. "Es wird immer ein ein- bis zweistündiges Gespräch geführt, wo weniger das Äußere eines Menschen oder Hobbys im Mittelpunkt stehen, sondern wo er oder sie von sich erzählen, was sie vom Partner erwarten, welche Weltsicht er hat und vor allem , ob er einer Konfession angehört."

Weihbischof Reinhard Hauke sieht "Ich und Du" nicht in Konkurrenz zu anderen Partnervermittlungen. "Wenn man überzeugend in dem ist, was man bezweckt, wie man helfen möchte, setzt sich das durch. Wir sind als Kirche ja in der Pflicht, Menschen zu Partnerschaften zu ermutigen."



DomRadio


19.01.2013
Ein Weihbischof übernimmt die Schirmherrschaft über eine Partnervermittlung : "Ich und Du"

Der Erfurter Weihbischof Reinhard Hauke hat ein Herz für Liebende.  Nun übernimmt er die Schirmherrschaft über die Partnervermittlung "Ich und Du".
Seit vielen Jahren lädt Hauke am Valentinstag zu einem "Ökumenischen Segnungsgottesdienst für alle, die partnerschaftlich unterwegs sind" Und weil das Herz des Weihbischofs groß ist, finden auch jene dort einen Platz, die noch nicht partnerschaftlich unterwegs sind, es aber gerne sein wollen. Ihnen will der erfahrene Seelsorger nun auf seine Weise helfen. "Ich und Du", bisher ausschließlich in Hamburg tätig, eröffnet am 1. Februar ein zweites Büro in der Kleinen Arche 5 in Erfurt. Gegründet wurde die Partnervermittlung 1999 von Ulrike Grave (62). Ihr Anliegen: "Mir geht es darum, etwas gegen die Einsamkeit zu tun." - Das ist nicht einfach so dahin gesagt. Während ihrer 25-jährigen Tätigkeit als Telefonseelsorgerin in Hamburg machte Frau Grave die Erfahrung, dass Einsamkeit ein um sich greifendes Phänomen in der modernen Gesellschaft ist. Auflösung der Familienstrukturen, geforderte Flexibilität und Mobilität im Berufs- und Privatleben sowie ein sich veränderndes Wertesystem erschweren die Partnersuche und langfristige Bindungen. Kurz: "Einsamkeit ist zu einer zentralen Not unserer Zeit geworden", sagt Frau Grave, die auch seit 1988 als Paar- und Familientherapeutin - zusammen mit ihrem Mann - arbeitet.

Von der Not der Einsamkeit wussten Katholiken in der Diaspora schon vor 90 Jahren ein trauriges Lied zu singen. Das lag vielleicht weniger an gesellschaftlichen Entwicklungen, hatte aber auf jeden Fall mit der Zerstreuung, wie "Diaspora" übersetzt heißt, zu tun. Wo katholische Männer und Frauen als zum Teil winzige Minderheit leben, endete die Suche nach einem Partner gleicher Konfession oft ohne Erfolg. Priester der Bistümer Fulda und Hildesheim gründeten darum 1923 das "Institut Nazareth", das Ehen anzubahnen half. Im Gefolge dieses Institutes gab es auch im heutigen Bistum Erfurt schon zu Zeiten der DDR eine Ehevermittlung, die Anfragen aus ganz Ostdeutschland entgegen nahm und bis 2003 hauptamtlich und dann noch ehrenamtlich bearbeitete.

Ende Januar schließt das Bistum die Stelle ganz. "Das geschieht nicht allein aus finanziellen Gründen", erklärt Weihbischof Hauke. Angesichts der Veränderungen in der Gesellschaft und im Zeitalter von Internet und Social Media hätte man ein völlig neues Konzept auf die Beine stellen müssen. "Handschriftliche Briefe der Interessenten und die Zuteilung von Kontaktdaten wird heutigen Ansprüchen nicht mehr gerecht. Das muss man bei allem Engagement und allen Verdiensten, die die bisherige Ehevermittlung hatte, nüchtern sehen", resümiert Hauke. Nach fast 14 Jahren in der Partnervermittlung stimmt Ulrike Grave dem Weihbischof zu.

Zufälliger Kontakt


Man kann nicht behaupten, dass die beiden Projektpartner sich gesucht hätten. Der Kontakt kam eher zufällig durch einen ehemaligen Theologiestudenten zustande, der von der Schließung der Ehevermittlung in Erfurt wusste und bei Recherchen zum Thema Singlehaushalte auf die Tätigkeit von Frau Grave gestoßen war. Durch seine Vermittlung kam es zu einem Gespräch, an dessen Ende feststand, dass die Partnervermittlung "Ich und Du" ein zweites Büro in der Thüringer Landeshauptstadt gründen wird, auch wenn Ulrike Grave ursprünglich nicht vorgehabt hatte zu expandieren. Ein Jahr hat sie sich gegeben, um zu prüfen, ob es funktioniert. Sie selbst wird dazu zwischen Hamburg und Erfurt pendeln.

Ihre Partnervermittlung wird auch in Erfurt als ein institutionell und wirtschaftlich unabhängiges Unternehmen wirken, das auf einem christlichen Wertefundament arbeitet und Menschen zusammenführt, die einen Partner für eine dauerhafte Beziehung suchen. Eine direkte Verbindung zum Bistum Erfurt gibt es nicht. Der Weihbischof fungiert als Person und nicht qua Amt als Schirmherr. Doch Frau Grave ist diese Schirmherrschaft wichtig.

Ursprünglich hatte sie die Partnervermittlung als Einrichtung der Diakonie gründen wollen, was sich in Hamburg aber nicht realisieren ließ. Ohne Unterstützung sollte sie dennoch nicht bleiben. Dr. Stephan Reimers, damals Leiter des Diakonischen Werkes, bürgte in der Startphase von "Ich und Du" als Schirmherr für die Seriosität ihrer Arbeit. Als Telefonseelsorgerin hatte Frau Grave immer wieder mit Menschen zu tun, die an unseriöse Vermittler geraten waren und, statt das Glück zu zweit zu finden, finanziell über den Tisch gezogen wurden. Um von der mangelhaften Betreuung, wenn es die überhaupt gegeben hatte, ganz zu schweigen.

Der Sehnsucht nach Zweisamkeit entspricht mittlerweile ein ausuferndes Online-Angebot an Kontaktbörsen und Vermittlungsstellen. Auch "Ich und Du" ist im Internet zu finden, aber nur zur Information und für die Kontaktaufnahme mit Frau Grave. Ansonsten ist die ganzjährige persönliche Betreuung und die ständige Erreichbarkeit das große Plus ihrer Partnervermittlung. Deren Angebot gilt nicht nur Frauen und Männer, die einer Kirche angehören, sondern steht fast allen Interessierten offen. "Nasse" Alkoholiker, Rechts- und Linksradikale sowie emotional (noch) gebundene Männer und Frauen werden nicht vermittelt. Homosexuellen empfiehlt sie, eine auf diese Zielgruppe spezialisierte Agentur aufzusuchen, obwohl Ulrike Grave weder homophob ist, noch Schwule und Lesben diskriminieren will. "Nur spezialisierte Partnervermittlungen haben den Zulauf, der eine Partnersuche überhaupt möglich macht", erklärt sie.

Persönliches Aufnahmegespräch


Wer Kontakt mit "Ich und Du" aufnimmt, wird zu einem zweistündigen so genannten "Aufnahmegespräch" eingeladen. Dabei lernt Ulrike Grave den Interessenten kennen und nimmt die persönlichen Daten sowie die Wünsche und Ausschlusskriterien auf. Diese Begegnung beugt auch Enttäuschungen und Frustrationen durch unrealistische Selbstbeschreibungen und Erwartungen vor, die bei späteren Kontakten mit möglichen Partnern auf beiden Seiten entstehen können. Ein Vertrag wird erst unterschrieben, wenn der vom Klienten in aller Ruhe zu Hause studiert und bedacht worden ist; er gilt für ein Jahr. In dieser Zeit macht Frau Grave in unbegrenzter Zahl Partnervorschläge, die den Vorstellungen des Klienten entsprechen. Da Frau Grave das wirtschaftliche Risiko trägt, muss sie für ihre Tätigkeit ein Honorar verlangen. Seit 2002 sind das unverändert 680 Euro für ein Jahr, eine Verlängerung des Vertrages kostet 480 Euro. Wer sich mit Partnervermittlungen auskennt, weiß, dass sich diese Beträge auf dem untersten Niveau bewegen. Bei Nichterfolg gibt es sogar eine Rückzahlung von 120 Euro. Das ist einmalig in der Branche der Partnervermittlungen, sagt Frau Grave.

Doch wer will am Anfang, dem ja immer ein Zauber innewohnen soll, von Nichterfolg sprechen. Ulrike Grave schaut jedenfalls für Erfurt positiv in die Zukunft: "Die meisten meiner Klieneten haben bisher einen passenden Partner oder eine passende Partnerin bei mir gefunden." Darauf hofft auch der Schirmherr: "Es ist mir ein Anliegen, für Christen und Nichtchristen eine Möglichkeit zu schaffen, sich kennen zu lernen, um Partner für ein gemeinsames Leben zu werden. In unserer mobilen Zeit braucht es dazu bisweilen eine Hilfestellung von kompetenten und einfühlsamen Menschen. Ich erhoffe mir von der neuen Partnervermittlungsstelle in Erfurt eine solche Hilfestellung von Frau Ulrike Grave und erbitte dafür Gottes Segen." Am 1. Februar wird Weihbischof Hauke das Erfurter Büro von "Ich und Du" einweihen. (BistumsPressedienst Erfurt)


OTZ

Sehnsucht nach Zweisamkeit in der Diaspora

Der Erfurter Weihbischof Reinhard Hauke wird Schirmherr eines professionellen Instituts für Partnervermittlung.

Erfurt. Das Bistum Erfurt unterhält, kaum zu glauben, auch eine Ehevermittlung. Entstanden 1923 als "Institut Nazareth", schon damals aus der Not heraus, dass Katholiken in der Diaspora nicht viel Auswahl haben, einen Partner gleicher Konfession zu finden. Ende Januar schließt das Bistum die Reste des Instituts ganz. Handschriftliche Briefe und die Zuteilung von Kontaktdaten, findet Weihbischof Reinhard Hauke, würden den Ansprüchen im Zeitalter des Internets nicht mehr gerecht.

Aber Hauke hat angemessenen Ersatz gefunden. In Gestalt von Ulrike Grave. Die Hamburgerin betreibt seit 1999 eine professionelle Partnervermittlung namens "Ich und Du". Am 1. Februar will sie ein zweites Büro in Erfurt eröffnen, und Weihbischof Hauke übernimmt die Schirmherrschaft.

Als Person, nicht qua Amt, betont das Bistum den institutionellen Abstand. Aber Hauke ist weithin bekannt dafür, dass sein Herz groß ist für Liebende. Seit vielen Jahren lädt er am Valentinstag alle, die "partnerschaftlich unterwegs sind", zum ökumenischen Segnungsgottesdienst ein. Er sei grundsätzlich dafür, sagte er der OTZ, dass sich auch Christen und Nichtchristen finden.

Und wie fand er Ulrike Grave? Durch einen Tipp. Die muntere 62-Jährige, die eigentlich aus dem Rheinland stammt, startete schon vor 14 Jahren mit ihrer Partnervermittlung unter Schirmherrschaft eines Geistlichen: Stephan Reimers, seinerzeit Hamburger Landspastor und Leiter der Diakonie in der Hansestadt. "Das war mir wichtig. Die Leute wollen wissen, ob sie sich auf etwas Seriöses einlassen", sagt die Frau, die vorher als Telefonseelsorgerin und Paartherapeutin tätig war. Von ihrer Seriosität ist offenbar auch der Erfurter Weihbischof überzeugt.

Gleichwohl sich "Ich und Du" nicht vordergründig an Christen wendet. Vermittelt werde grundsätzlich jeder, erläutert Grave ihre Arbeitsweise. Mit Ausnahme "nasser" Alkoholiker, politisch Extremer, rechts wie links, und Menschen, die emotional noch stark an einen Ex gebunden sind.

Um das festzustellen, geht jede Vermittlung mit einem Aufnahmegespräch in Hamburg und demnächst in Erfurt los. Selbst wenn der Interessent im Schwarzwald wohnt. Weitere Unterschiede zu anderen in der Vermittlungsbranche: Die Preise sind kein Geheimnis und obendrein moderat, nach Vertragsabschluss schickt die Chefin höchstselbst eventuell passende Angebote. Ohne Foto, das sei Prinzip. Jeder muss vorher sagen, was er am Partner nicht mag. Frauen kreuzen oft "geizig" mit an, Männer "zickig". Manche, sagt Grave, wollen den Partner auch "nicht so fromm".

Volkhard Paczulla / 21.01.13 / OTZ



Eine Reporterin und Moderatorin von NDR 90,3 – Jacqueline Heemann – produzierte zum Valentinstag 2012 eine Reportage, in der Hamburger ihre Rezepte für eine stabile Beziehung verraten haben; ich sollte die Expertin sein, die die jeweiligen Tipps sachkundig kommentiert. Hier kommen die wichtigsten Punkte für eine gute Partnerschaft, die die auf der Straße Angesprochenen spontan äußerten: Eine gemeinsame Wertebasis/Eine ähnliche Weltanschauung/Abstand/Aus einer Trennung lernen/Getrennte Wohnungen/Gemeinsame Religion/Geliebter, aber auch Freund sein/Man sollte von Anfang an die Richtige suchen/Gemeinsame Rituale. – Ich habe jede Idee fachkundig kommentiert – leider sind der Fülle des Programms ein paar wahnsinnig wichtige und superschöne Statements zum Opfer gefallen :-) …

Aber hören Sie zumindest die, die übrig blieben:





Liebe im Alter – anders schön… darüber sprach ich mit der Journalistin Kirstin Rüther im August. Es wurde ein sehr ausführliches Interview, und daraus folgte ein langer Bericht in „urbanes“ (Nr. 2/2011). Besonders erfreut war ich in diesem Zusammenhang über die Tatsache, dass sich eine frühere Klientin von Ich und Du bereit erklärt hatte, mit Frau Rüther über ihre geglückte Beziehung zu einem von mir vermittelten Herrn zu sprechen. Die Worte dieser - früh verwitweten - ehemaligen Klientin (heute 68 Jahre alt), haben mich sehr berührt, weil sie nichts beschönigen und sie sehr offen und ungeschminkt über diese späte Liebe spricht. Zum Schluss meinte sie: „Ich weiß, dass es wieder einen Abschied geben wird, dass einer vor dem anderen gehen muss und dass dies wieder schmerzlich werden wird. Doch das Leben, das uns noch bleibt, jetzt und hier miteinander zu teilen - das ist ein ganz großer Gewinn.“





Auch 2012 und 2013 war ich wieder mit Freude dabei:
Wacken – Rain or Shine !





Wo, wenn nicht hier auf der Medien-Seite, sollte ich meiner nachhaltigen Freude darüber Ausdruck verleihen, dass ich in diesem Jahr einer der Seelsorger in Wacken (4. bis 6. August 2011) sein durfte?! Es war eine großartige Erfahrung, und ich freue mich schon jetzt auf einen Einsatz im nächsten Jahr…
 
Seelsorger: Hilfe auch bei Liebeskummer
Wacken    Sie sind 24 Stunden erreichbar, haben immer ein offenes Ohr und stehen Festivalbesuchern mit Rat und Tat zur Seite: die W:O:A-Seelsorger. Die 25 Personen starke Crew bietet Hilfe bei Angstzuständen, Panikattacken oder auch Liebeskummer. Seit dem vergangenen Jahr gehören die Seelsorger zum Festival, das Team hat sich jedoch verdreifacht, denn zahlreiche Metalheads wollen sich den Kummer von der Seele reden. Festival-Besucher erzählen sowohl von aktuellen Problemen als auch von Ballast, den sie schon lange mit sich herumtragen. Engagiert vom Festivalmanagement, entwickelte das Nordelbische Jugendpfarramt seine W:O:A-Seelsorge in Eigenregie. „Wir haben hier keinen Missionsauftrag, wir wollen den Leuten kurzfristig helfen“, sagt Seelsorger Ulli. Menschen jeglicher Religion könnten sich auf ein einfühlsames Gespräch mit den Helfern einlassen.     



Freie Universität Berlin
Am 12. April 2011 interviewte mich Friederike Gräff, Redakteurin der taz und derzeit Stipendiatin der FU Berlin für ein Projekt zum Thema „Warten – zur Umbewertung eines uralten Zustands“. Einem Aspekt aus diesem Komplex wollte sie sich mit mir „als Expertin in Sachen Partnervermittlung“ nähern mit der Frage „Welche Bereitschaft haben die Menschen heute, auf eine erfüllende Beziehung zu warten?“

Es war ein sehr langes und auch für mich außerordentlich interessantes Interview, weil ich mich mit vielen überraschenden Fragen konfrontiert sah.
Ich möchte aus Platzgründen hier nur meine Antwort auf eine Frage (Wie geduldig sind Ihre Klienten?) herausgreifen: Es gibt bei Ich und Du vier „Sorten“ Wartende. Erstens die Geduldig-Passiven. Sie signalisieren: Machen Sie mal, Frau Grave, ich weiß: so eine Sache kann dauern. Dann die Geduldig-Aktiven, die das Gleiche sagen, aber mit dem Zusatz: Hätten Sie etwas dagegen, wenn ich selbst auch noch aktiv werde? Als Drittes die Ungeduldig-Passiven, die sich mit dem Warten schwer tun und die nicht bereit sind, Kompromisse zu schließen, indem sie – beispielsweise - ihre Ausschlusskriterien abspecken. Von ihnen höre ich gelegentlich den Satz: Sie hätten mir gleich sagen sollen, dass ich nicht vermittelbar bin (dabei halte ich jeden Menschen, wirklich jeden für vermittelbar). Die vierte Kategorie sind die Ungeduldig-Aktiven, die oft anrufen, die Kompromiss-
vorschläge machen, die ihre K.-O.-Kriterien überdenken, die mit mir zusammen überlegen, was das Suchen und Finden einfacher machen könnte.



Hamburger Abendblatt
NUR SICH SELBST ZU LIEBEN IST AUF DIE DAUER LANGWEILIG „Mit 66 Jahren, da fängt das Leben an“, singt Udo Jürgens. Da mag was dran sein. Schließlich bedarf etwaig vorhandener Nachwuchs meist nur noch punktueller Betreuung, man selbst braucht noch keine, und das Ende der Lebens-
arbeitszeit ist, falls noch nicht eingetreten, zumindest in greifbare Nähe gerückt. Problematisch könnte es nur werden, wenn einem irgendwann der Partner verlustig gegangen ist, weil er das Bedürfnis nach der Sekretärin oder einem sonst wie gearteten Dekorationsobjekt verspürt. Dann steht man als weiblicher Single im siebten Lebensjahrzehnt dumm da. Oder? – Autorin Isabella Bernstein hat sich im Internet umgetan, um Wegen und Irrwegen gereifter Damen auf den Grund zu gehen. Ihre Erkenntnisse – die gerade unter dem Titel „Sexy Sixty“ erschienen sind – diskutiert sie mit Ulrike Grave von der Partnervermittlung Ich und Du und Gabriele Heise aus dem Kultwerk-Team.
Sexy Sixty. Späte Lust oder großer Frust?
18. Januar 2011 im Kultwerk West, Hamburg









Diese Diskussionsrunde hatte das Abendblatt launig angekündigt (siehe oben), und so war sie denn auch: munter mit lebhafter Publikums beteiligung – auch einiger weniger anwesenden Herren. Die Junggesellin Isabella Bernstein erzählte Anekdoten aus ihrem Buch – wegen ihres sehr selbstbewussten Auftretens und ihrer äußerst wählerischen Haltung bei der Männersuche zwar nicht geeignet zum Solidarisieren und Identifizieren, aber durchaus unterhaltsam und, vor allem, sehr gut geeignet zum Polarisieren und Provozieren. Das wenig überraschende, aber ermutigende Fazit: Liebe kennt kein Alter. Sex eben so wenig. - Und wenn wir – älteren – Damen dann auch das Glück haben, dazu den „guten und freien Mann“ zu finden, könnte es noch richtig schön werden in den Sexy Sixties…


WDR 2



Unter der Rubrik GUTE FRAGE veröffentlichte die FTD am 7. Dezember 2010 folgendes kleine Telefon-Interview mit mir:

Betreff
Was zusammengehört

Financial Times Deutschland: Heiner Geißler hat Schwarz-Grün eine „reelle Option“ genannt. Die SPD wirft ihm deswegen Kuppelei vor. Wie kuppelt man richtig?


Ulrike Grave, Partnervermittlung Ich und Du: Das Wichtigste beim Verkuppeln ist, dass man gut zuhört und den Suchenden ernst nimmt. Beide Seiten haben in der Regel K.-o.-Kriterien. Beachtet man diese nicht, ist es keine seriöse Vermittlung. Auch heimliches Verkuppeln kann funktionieren: Man schaffe ein lockeres Umfeld, in dem sich Singles automatisch näherkommen – und dann: Kommunikationsbrücken bauen und Stoßgebete zum Himmel schicken! Für den Kuppler ist eine erfolgreiche Vermittlung natürlich Balsam für die Seele, er attestiert sich dann selbst eine enorme Menschenkenntnis…


WDR 2"Ich und Du - Partnervermittlung mit evangelischem Gütesiegel 'Partnervermittlung ist Lebenshilfe' - sagt die Schweizer Evangelische-reformierte Kirche und unterstützt eine Partnervermittlung. In Deutschland findet sich nichts Vergleichbares bis auf die Hamburger Partnervermittlung Ich und Du. Seit zehn Jahren existiert sie mit einer Art evangelischem Gütesiegel. Ulrike Grave hat lange in der Telefonseelsorge des Diakonischen Werkes gearbeitet. In dieser Zeit erhält sie immer wieder Anrufe von Menschen, die unseriösen Partnervermittlungen auf den Leim gegangen waren. Neugierig geworden rufe ich bei Ulrike Grave in Hamburg an..."

Der Beitrag von Pfarrerin Kerstin Hanke (Stellvertretende Evangelische Rundfunkbeauftragte beim WDR) vom 25.02.09 kann unter www.kirchezumhoeren.de (Sendungen der Woche/Kirche in WDR 2) nachträglich angehört werden.


WDR 5“Liebe, die nicht vom Himmel fällt“ - einen sehr schönen Titel hat sich die Pfarrerin Kerstin Hanke für ihre Sendung "Das Geistliche Wort" ausgedacht, finde ich! Frau Hanke ist Stellvertretende Evangelische Rundfunkbeauftragte beim WDR und geht in Ihrer Sendung vom 15.02.09 der Frage nach "Warum hilft die Kirche nicht bei der Partnervermittlung?". Sie erzählt den Hörerinnen und Hörern von einem Paar aus der Bibel, Rebekka und Isaak, die durch einen Vertrauten der Familie, also eine Art Heiratsvermittler, zusammengebracht wurden. Und schlägt dann den Bogen zu meiner Partnervermittlung Ich und Du, die ja schließlich auch vor nunmehr zehn Jahren mit kirchlichem Gütesiegel startete. Originalzitate aus einem Interview, das Frau Hanke vor der Sendung mit mir führte, wurden in eine wirklich unterhaltsame und informative 15minütige Sendung eingebaut, gern nachzuhören unter www.kirchezumhoeren.de (Sendungen am Sonntag/Das Geistliche Wort/WDR 5), mit ihrer Hilfe den Partner fürs Leben zu finden.


Hamburger AbendblattWie ist es, sich im Alter noch einmal zu verlieben? Was ist das beste Rezept für eine lange, glückliche Partnerschaft? Über diese Themen berichteten NDR 90,3 und Hamburger Abendblatt am 9.9.2008 zwei Stunden live aus der Axel-Springer-Passage - mit  von der Partie zwei ältere Paare, die von ihren Erfahrungen erzählten, Nils Gerke (Leiter des Beratungszentrums St. Petri), Dr. Claus Wächtler (Chefarzt für Geriatrie), Thomas Tretow (Leiter der Tanzschule "die zwei") und Ulrike Grave (Inhaberin der Partnervermittlung Ich und Du).
Auszug aus dem Abendblatt vom 17.9.2008: Was kann man aber tun, wenn man allein stehend ist? Dann kann man sich auch Unterstützung bei einer Partnervermittlung holen. Die Paartherapeutin Ulrike Grave hat in Hamburg die Partnervermittlung Ich und Du gegründet und gibt Tipps, worauf dabei zu achten ist: "Eine seriöse Partnervermittlung kann man am Honorar ablesen, alles, was mehr als 1.000 Euro kostet, ist zu teuer. Die Menschen müssen während der Zeit, in der sie sich vermitteln lassen, eine Betreuung haben. Dazu gehört auch, dass ich jeden persönlich kennen lerne. Unglaublich finde ich, dass es Partnervermittlungen gibt, die gleich beim ersten Kontakt den Vertrag zur Unterschrift vorlegen. Unseriös ist es auch, den reizenden "Jürgen" in einer Anzeige zu beschreiben, den es gar nicht gibt." Zu Ulrike Grave kommen Menschen aller Altersgruppen, in der Hoffnung, mit ihrer Hilfe den Partner fürs Leben zu finden.


Die NordelbischeUnter der Überschrift "Immer noch ein Tabu" berichtete Mirjam Büttner von der Kirchenzeitung "Die Nordelbische" am 3.8.2008 sehr umfangreich über Ich und Du; hier einige Auszüge: Orangefarbene Wände, weiches Licht, dunkle Ledercouch. Die Kunden, die Ulrike Grave in ihrem Büro in Hamburg-Ottensen empfängt, sollen sich wohl fühlen... Wer von ihr an den Mann oder an die Frau gebracht werden will, muss zum persönlichen Vorstellungsgespräch erscheinen. Für viele ihrer Klienten sei das eine große Überwindung, erzählt Ulrike Grave, denn sie betrachten es als Makel, dass sie Hilfe brauchen, um an einen Partner zu kommen. Die Partnervermittlerin kann dieses Gefühl nicht ganz nachvollziehen, man hole sich doch überall Hilfe: "Wenn ich Zahnschmerzen habe, gehe ich zum Zahnarzt. Das ist doch auch ganz selbstverständlich."... Ulrike Grave muss bei ihrer Arbeit viel Einfühlungsvermögen beweisen. Trotzdem spart sie bei ihren Kunden nicht mit Kritik, wenn das Äußere eine Vermittlung erschwert: "Ich finde, man muss ehrlich sein. Wer sagt denn sonst dem jungen Mann mit den viel zu langen Haaren, dass Frauen darauf nicht stehen."... Die Klienten werden auch nach intimen Kriterien befragt. Ein wichtiger Punkt, findet Ulrike Grave. "Und hören Sie mir bloß auf mit Sex", bekommt die Partnervermittlerin besonders häufig von Frauen zu hören, die in ihren früheren Partnerschaften schlechte Erfahrungen gemacht haben. Auch bei Männern fragt sie vorsichtig nach, wie es mit der Potenz steht. Einige ältere Klienten seien dann erleichtert, dass sie dieses Thema anspricht, denn sie streben vielleicht eine neue Beziehung ohne sexuellen Kontakt an. "Das heißt aber nicht, dass sie sich keine Zärtlichkeit wünschen", betont Ulrike Grave. Fotos von möglichen Partnern zeigt sie ihren Klienten grundsätzlich nicht. Da sei der Unterschied zwischen Bild und Realität häufig zu groß, sagt Ulrike Grave. Wer von ihr vermittelt wird, muss sich beim ersten Treffen einfach überraschen lassen.


Hamburger AbendblattHamburger Abendblatt, Live, 3.7.2008

Das Dilemma der anspruchsvollen Frau

Partnersuche: Wem das Internet zu suspekt ist, der kann sich zum Beispiel an die Partner-
vermittlung
Ich und Du wenden.

Was noch vor einigen Jahren als verpönt galt, hat sich längst durchgesetzt. Jeder Single kann heute im Internet nach einer neuen Liebe fahnden und das auch öffentlich erzählen, ohne schiefe Blicke zu kassieren. Dabei sind auch die Schattenseiten der anonymen Internetsuche längst entlarvt. Ulrike Grave von der Ottenser Partnervermittlung
Ich und Du kann ein Lied davon singen. In ihrem Büro landen natürlich auch die Enttäuschten und Frustrierten, die das Netz irgendwie herausgespült hat. Oder die Älteren, denen das Medium eher fremd ist. "Häufig kommen Menschen nicht damit zurecht, dass sie einer unter vielen sind", erzählt Ulrike Grave. "Viele Frauen nehmen die Sache sehr ernst und treffen auf Männer, die nur auf eine Affäre aus sind. Manche Männer schwindeln auch, verschweigen zum Beispiel, dass sie Kinder haben." Solche Erlebnisse können zarte Gemüter schon traumatisieren. Die ausgebildete Paar- und Familientherapeutin hat ein offenes Ohr für die Wünsche und Nöte ihrer Klienten. Bis auf ein Drittel der - leider häufig überanspruchsvollen - Frauen könne sie nahezu jeden vermitteln, sagt Ulrike Grave. "Viele nette Männer werden von plietschen Frauen sozusagen unterwegs gekrallt", sagt sie. Umgekehrt gibt es viele Single-Männer, die wenig Beziehungserfahrung haben und erst einmal "aufgeschlossen" werden müssen. Doch welche Frau hat schon Lust dazu?

"Ich kann mir von morgens bis abends Geschichten anhören", sagt Grave. 25 Jahre Telefonseelsorge für das Diakonische Werk sind da schon ein Beweis. 1999 machte sie sich mit ihrer Partnervermittlung
Ich und Du selbstständig. Die Idee kam ihr, als immer mehr Menschen sich über betrügerische Partnervermittlungen beklagten, wo sie zum Teil zwischen 5000 und 10.000 DM gelassen hatten - und das häufig auch noch auf Pump. "Es gibt so viele schwarze Schafe in der Branche", klagt Grave. Ihr Start wurde erleichtert, weil sich der ehemalige Hamburger Landespastor und Leiter des Diakonischen Werkes in Hamburg, Dr. Stephan Reimers, bereit erklärte, die Schirmherrschaft zu übernehmen. Der Gründer der Obdachlosenzeitung "Hinz & Kunzt" steht für absolute Glaubwürdigkeit.

I
ch und Du kostet 680 Euro, bei Nichterfolg nach einem Jahr erstattet Ulrike Grave ein Viertel davon zurück. Am Anfang steht ein ausführliches zweistündiges Gespräch, in dem die Suchenden über sich selbst und ihren Partnerwunsch Auskunft geben. "Die Ausschlusskriterien sind mir heilig", sagt Ulrike Grave. Wo Frauen vielleicht bis zu 15 Ausschlusskriterien nennen, haben Männer eventuell nur acht.

Wenige Menschen schickt sie wieder weg. Dazu zählen "nasse Alkoholiker", Rechts- und Linksradikale sowie emotional noch stark gebundene Männer und Frauen, zum Beispiel nach einem Trauerfall. Schwer zu vermitteln sind aber auch Männer ohne einen höheren Status, die nicht gepflegt und dann auch noch nicht besonders kommunikativ sind. Bei den Frauen sind es die Zicken und - Lehrerinnen. Grave hat auch schon Menschen mit Handicap vermittelt. Jedem kann die patente Frau zumindest einen Rat mit auf den Weg geben.
Ich und Du stellt damit zu den anonymen Partnerbörsen eine echte Alternative dar.
(ANNETTE STIEKELE)

I
ch und Du Partnervermittlung, Holländische Reihe 31 (Bus 115), Hamburg, T. 040 - 39 90 70 10, www.ich-und-du.de.


Kühn & Kollegen

Die 66jährige Heidi S. aus Lübeck hatte sich an "Kühn & Kollegen" gewandt, weil sie auf die Lockvogel-Anzeige eines Partnervermittlers hereingefallen war. Dieser suggeriert seit Jahren in seinen Annoncen Woche für Woche, ideale Partner für ältere Damen in seiner Kartei zu haben:
Hagen/Holger/Richard sind um die 70 Jahre alt, wunderbar groß (nämlich ca. 1.80 m), alle verwitwet, immer PKW-Fahrer, sehr gerne Ärzte i.R., und, der Traum jeder Frau: Hagen/Holger/Richard hätten gern eine ältere Frau! Endlich ein "vernünftiger" Mann! Heidi S. las eine Anzeige dieser Art, rief bei der Partneragentur an, bekam Besuch vom Partnervermittler, bezahlte das Honorar - und wartet bis heute auf "ihren" Facharzt i.R.... Kein Wunder, denn es gibt sie nicht, diese konkret beschriebenen Herren. Die Anzeigentexte werden äußerst geschickt an die vermeintlichen Bedürfnisse der älteren Damen angepasst: die Männer, so heißt es gern, sind "handwerklich begabt", lieben "Gespräche und Ausflüge", wollen "getrennt wohnen" und brauchen "nur Zärtlichkeit". - "Kühn & Kollegen" hat den Fall von Frau S. aus Lübeck dankenswerterweise aufgegriffen und öffentlich gemacht; ich hatte bei der Redaktionsrecherche eine beratende Funktion und konnte auch persönlich in der Sendung am
29.5.2008 vor diesen unseriösen Machenschaften warnen. Frau S. habe ich angeboten, sie kostenlos in die Ich-und-Du-Kartei aufzunehmen und sie bei der Suche nach einem Partner zu unterstützen.


NDR - Mein NachmittagIn der Fernsehsendung "Mein Nachmittag"
saß ich am 17.03.2008 zwei munteren Moderatoren gegenüber und wurde befragt zu den Themen "Wozu braucht man eigentlich eine Partnervermittlung?", "Was halten Sie von der Partnersuche via Internet bzw. vom Speed-Dating?" und, mein absolutes Lieblingsthema, "Woran erkennt man unseriöse Partnervermittlungen?".  Der Marktanteil der einstündigen Sendung lag im Schnitt bei 3,1 % - bei meinem Auftritt schnellte er hoch auf den Spitzenwert von 4,4 %....


Sein Traum: eine Partnerin
Unter dieser Überschrift wurde am
15.03.2008 im "Journal", der Wochenendbeilage des Hamburger Abendblattes, der Brief einer Dame veröffentlicht, die um Hilfe bei der Suche nach einer Partnerin für ihren behinderten Sohn bat. - In der ausführlichen Antwort wurde auf meine Arbeit bei "Ich und Du" verwiesen und die dankbare Mutter einer ehemaligen Klientin zitiert, die ich glücklich vermittelt hatte: "Als Mutter einer behinderten Tochter", hatte sie dem Abendblatt geschrieben, "habe ich im Lauf meines Lebens viele heranwachsende und erwachsene behinderte Menschen kennen gelernt. Größter Wunsch und zugleich schmerzlichstes Problem ist für fast alle das Finden eines Partners. Manch verbaler Hieb und die eigene glasklare Einsicht in die vorhandenen Defizite führen nicht selten zu der hilflosen Überzeugung, ewiger Verlierer zu sein und bleiben zu müssen... Meine Tochter (33) hat den Mut aufgebracht und bei Ulrike Graves Partnervermittlung "Ich und Du" angerufen. Dass Frau Grave ihr dann auf sehr einfühlsame Art einen Freund vermitteln konnte, hat meiner Tochter unglaublich gut getan. Sie ist innerlich zur Ruhe gekommen, fühlt sich nicht mehr beiseite geschoben - sie strahlt Freude aus: privat und im Beruf. Sie kann endlich von Herzen lachen und ganz unverkrampft an Freuden und Problemen anderer Anteil nehmen. Es geht Frau Grave ehrlich darum, in ihrer Vermittlung gerade auch etwas für Behinderte zu tun, weil sie weiß, wie wichtig es für das Lebens- und Selbstwertgefühl besonders der behinderten Menschen ist, teilzuhaben an dem, was ihnen gesunde Menschen vorleben... Es lohnt sich, glaube ich, Mut zu haben und anzurufen. Und die Vermittlung ist gar nicht so teuer."

 


Partnersuche - nur Glücksache oder kluge Strategie?
Im "öffentlichen Wohnzimmer Altonas" ging es am
11.12.2007 um konkrete Lebenshilfe; dazu wurden echte Experten eingeladen: Professor Hantel-Quitmann (Autor des Buches "Der Geheimplan der Liebe"), Nicoletta Schiller (bis vor kurzem bei Parship) und ich als Vertreterin einer klassischen Partneragentur, die "handverlesen" vermittelt. Moderation: Gabriele Heise/NDR Info. Wir sprachen darüber, wie Partnersuche überhaupt funktioniert, wie man vorgehen sollte, was hilfreich/hinderlich ist; wir diskutierten über den Sinn und Unsinn so genannter psychologischer Profile, natürlich auch über Unterschiede zwischen Frauen und Männern und über Erfolgsaussichten.

Zu unserer großen Freude beteiligten sich auch die Gäste lebhaft und berichteten über ihre Erfahrungen rund um das Thema Partnerfindung.

Merke: Selbst der längste Weg beginnt mit dem ersten Schritt (Lao Tse)...


"Bei Ulrike Grave, 55, melden sich fast täglich Paarungswillige, die eine Odyssee durch diverse Agenturen hinter sich haben. Die Inhaberin der Hamburger Partnervermittlung "Ich und Du", der ersten kommerziellen Kuppelbörse mit dem Segen der evangelischen Kirche, muss immer wieder eine Frage beantworten: "Sind Sie ehrlich - oder auch eine von den Abzockern?"

Der Hintergrund für diese Zeilen war ein sehr ausführliches Interview der SPIEGEL-Autorin Andrea Brandt mit mir zum Thema "Odyssee bei der Partnersuche". Tatsächlich haben viele meiner Klienten einen langen Weg der Partnersuche hinter sich: immer wieder enttäuscht von den Misserfolgen bei der Suche mittels Anzeigen, jahrelang glücklos bei der anonymen Lotterie im Internet, Unmengen an Geld bei windigen Partnervermittlungen verloren ...

Bedauerlicherweise sind auch für den SPIEGEL Skandale interessanter als Berichte über seriöse Arbeit - aber Sie haben ja nun die richtige Adresse gefunden!
Der Spiegel Nr. 12/2006



Mehr als sieben Millionen Singles leben in Deutschland - Tendenz steigend. Auf der Suche nach dem Partner fürs Leben vertrauen immer weniger von Ihnen auf ihr Glück, immer mehr aber auf die Hilfe von Dating-Agenturen, Zeitungsinseraten und Partnervermittlungen. Die ZDF-Reportage von Tonja Pölitz begleitete Singles unterschiedlichen Alters bei ihren Versuchen, ein neues Lebensglück zu finden. Beispiel für eine seriöse Partnervermittlung war
Ich und Du; zwei Klienten von mir und ich selbst kamen in der Reportage "Herz sucht Herz" am 24.Oktober 2004 ausführlich zu Wort.



Partnersuche - wie den Richtigen finden? war Titel und Thema des Nachtcafes am 30.01 2004, der wöchentlichen Talkshow des SWR. Moderator Wieland Backes hatte mich mit fünf anderen Gästen eingeladen, um über unsere Erfahrungen mit diesem heute offenbar so schwierigen Thema zu diskutieren. Das lebhafte Gespräch hat nicht nur uns Teilnehmern viel Spaß gemacht, sondern offenbar auch vielen Zuschauern: immerhin haben fast 1 Million Zuschauer im ganzen Bundesgebiet die Sendung gesehen, der Marktanteil im Sendgebiet betrug knapp 15%.



Die Wissenschaftsabteilung des
Hessischen Rundfunks fragte mich ("... um über dieses Thema nicht immer mit den üblichen Soziologen zu reden ...") in einem Live-Interview am 26. Januar 2004: Wie steht's um die Ehe? Wer traut sich noch? Aus welchen Gründen? Und zum Schluss noch die Frage: Auslaufmodell Ehe - müssen wir uns Sorgen machen?

 


Ursula Herrndorf schreibt unter der Überschrift "Wege einen Partner zu finden" im Hamburger Abendblatt vom 26. September 2003: "Wer keinen Partner hat, kann unterschiedliche Wege zu einem neuen Glück einschlagen. Der vielleicht aussichtsreichste, aber auch teuerste ist die Beauftragung einer Agentur für Partnervermittlung. Rund 1.500€ ermittelte die Stiftung Warentest als Durchschnittspreis. Wer sich an eine solche Agentur wendet, sollte auf Seriosität achten. Merkmale können die Dauer ihres Bestehens sein, aber auch der Eindruck des ersten Gesprächs. Als seriös und vergleichsweise preiswert gilt die Partnervermittlung Ich und Du von Ulrike Grave. Die Paartherapeutin und ehemalige Telefonseelsorgerin nimmt sich viel Zeit, um Wünsche und Vorlieben ihrer Kunden kennen zu lernen. Ein Vermittlungsvertrag über die Dauer eines Jahres kostet bei ihr 780€."



In der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung vom 14. September 2003 schreibt Eva Wilke über die "ungeschriebenen Gesetze der Partnerwahl". Sie berichtet über meine Erfahrungen mit der Vermittlung von Männern und Frauen und schreibt unter anderem: "Als Paartherapeutin weiß sie: 'Jemanden zu sehen ist total wichtig'. Eine gewisse Vor-Auswahl können Agenturen treffen, die eine seriöse Partnervermittlung anbieten. 'Viele Menschen schummeln aber ganz fürchterlich bei ihrer Selbsteinschätzung', weiß die Agenturbesitzerin Grave ... sie rät: Wer eine Agentur als Vermittler einschaltet, könnte bei der Suche viel Zeit und Energie sparen."



"Partnervermittlerin Ulrike Grave kämpft gegen den schlechten Ruf ihres "Gewerbes". Professionalität, Seriosität und ein faires Preis-Leistungs-Verhältnis sind ihre Waffen gegen die oft unlauteren "Geschäfte mit der Einsamkeit". Die verheiratete Mutter eines 14-jährigen Sohnes ist nebenbei praktizierende Paar- und Familien-Therapeutin und kann auf eine 25-jährige Erfahrung als Telefon- seelsorgerin zurückblicken. Bei der Gründung ihrer Partnervermittlung
Ich und Du konnte sie vor fast vier Jahren ("Diese Lebensdauer ist in dieser Branche schon eine Seltenheit") den ehemaligen Hamburger Landespastor Reimers als Schirmherrn gewinnen.
"Ich vermittle nur Klienten, die wirklich an einer ernsthaften Partnerschaft interessiert sind", betont die 52-Jährige. Am Anfang steht bei ihr das persönliche Gespräch, bei dem - um böse Überraschungen zu vermeiden - klare
Ausschlusskriterien (Alter, Figur, Größe, Wohnort, Bildungsstand, sexuelle Vorlieben) festgelegt werden.
Als Gast in TV- und Radio-Talkshows wird der Theater- und Kabarett-Fan nicht müde, immer wieder auf diese "Qualitäts-Prüfsteine" hinzuweisen."
hamburger wirtschaft, Ausgabe 1/2003



Interview von Martin Koch für DeutschlandRadio Berlin zum Thema: "Landwirte und Partnersuche". Ich berichtete über meine Erfahrungen zu diesem Thema und die schwierige Suche nach möglichen Partnerinnen, die von sich aus gerne auf einem Hof leben möchten - denn: Keine Frau - keine Zukunft für den Betrieb. So sieht es leider oft aus. Sendetermin war der 22.07.2002





Die Redaktion Kultur / Wissenschaft (Kirche und Leben) des ZDF sendete am 23. Dezember 2001 in seiner wöchentlichen Sendereihe "Zur Zeit" einen längeren Magazinbeitrag über Ich und Du. Natürlich war Autorin Sibylle Trost die Frage nach dem "Christlichen" bei meiner Vermittlungsarbeit wichtig. Ansonsten spielten die Ausschlusskriterien und die zusammen mit der renommierten Werbeagentur Kolle Rebbe gerade gestartete Initiative zu einer neuen Öffentlichkeitsarbeit eine besondere Rolle.





Die Frauenredaktion vom Hessischen Rundfunk bat mich um ein Live-Telefon-Interview am 19. September 2001. Ich beantwortete Fragen wie:
Was leistet die Vermittlung per Internet; Gefahren, Bluff und Kommerz? Wie sind seriöse von unseriösen Angeboten zu unterscheiden? Welche Regeln kann man Partnersuchenden mit auf den Weg geben? Welche emotionalen Risiken birgt das Spiel mit der Leidenschaft etc.

 

 


NDR - Hamburger JournalIn einer Reportage stellte das Hamburger Journal am 31. August 2001 meine Partnervermittlung und einige Klientinnen und Klienten vor. Autorin Inge Averdunk konzentrierte sich auf Männer und Frauen jenseits der 50 und machte aus Ich und Du unversehens eine "Agentur für Ältere" ... Erwartungen und Hoffnungen der Klientinnen und Klienten, das Funktionieren der Vermittlung und einige schöne Zitate aus Briefen von glücklich vermittelten Paaren bildeten die Schwerpunkte dieser Sendung des NDR.

 



Am 17. Mai 2001 hatte ich eine Einladung des Hörfunkprogramms NDR 4 zur Teilnahme an einer Anrufsendung. In der einstündigen "Redezeit" ging es um das Thema "Schluss mit dem Alleinsein - wie finde ich einen neuen Partner?" Außer mir nahm noch die Psychologin Corinna Bestmann-Seidel aus Wedel an der Sendung teil, die von Gabriele Heise moderiert wurde.



"Wer passt zu wem?
Wie gelingen Partnerschaften?"

Das war das Thema einer Talkrunde im
Südwest-Fernsehen, in die ich am 23. Februar 2001 eingeladen war, um als Gast mitzureden. Außerdem dabei: Der Wissenschaftler der Liebe, Prof. Dr. Michael Lukas Moeller; die Bestsellerautorin Julia Onken; der Regisseur und Schauspieler Pierre Franckh; die Journalistin und Autorin Gaby Hauptmann.


Auftritt im ERSTEN in der Talkshow von Jürgen Fliege am 19. September 2000 zum Thema "Partnervermittlung - das üble Geschäft mit der Einsamkeit" als Vertreterin einer seriösen Form der Partnervermittlung.
Die Sendung wurde von knapp einer Million Zuschauern in Deutschland gesehen.





"Nicht irgendeine Sekte, sondern die evangelische Diakonie Hamburg steht hinter der neuen bundesweit agierenden Partnervermittlung "Ich und Du". Unter der Schirmherrschaft des Hamburger Landespastors Stephan Reimers hat die frühere Telefonseelsorgerin Ulrike Grave das erste kommerzielle Heiratsinstitut gegründet, das ... mit kirchlichem Qualitätssiegel auf dem hart umkämpften Heiratsmarkt um Klienten werben darf: Ein Pastor und eine Diakoniemitarbeiterin prüfen die Geschäftsberichte und bürgen im Beirat des Unternehmens für Seriosität." Der Spiegel Nr. 30 / 1999


"Im Gegensatz zu herkömmlichen "christlichen" Partnervermittlungen wendet sich Grave nicht nur an christliche Kunden. Das Besondere an "Ich und Du" liegt vielmehr in der persönlichen Beratung. Dabei dürfte Grave ihre Ausbildung als Ehe- und Familienberaterin zugute kommen."
Deutsches Allgemeines Sonntagsblatt, Nr. 27 / 1999


"Ursprünglich sollte die Partnervermittlung ganz im Diakonischen Werk Hamburg angesiedelt werden. Landespastor Stephan Reimers sagt, warum das nicht möglich war: 'Wir konnten und können dafür keine Planstelle einrichten. Deshalb freue ich mich über die Initiative von Frau Grave und unterstütze sie in ihrem Vorhaben' ".
Hamburger Abendblatt vom 23.6.1999