Ich und Du Partnervermittlung
Am Ende ist es immer das Fällige, was uns zufällt.
"Homo Faber"

Max Frisch
Glückliche Verbindungen...

Wie habe ich mich gefreut, dass glücklich vermittelte Klienten endlich einmal aus ihrer Anonymität heraustreten und dazu stehen, sich in einer Partnervermittlung kennen gelernt zu haben! Wie oft habe ich Damen und Herren, die sich auch durch mich gefunden hatten,  darum gebeten - vergeblich! Fünfzig Prozent Chancen hatte ich zugegebenermaßen sehr oft - aber: Wenn SIE sich bereit erklärt hatte, wollte ER dann doch lieber nicht - wenn ER mir todesmutig eine Zusage gab, wurde diese von IHR zurückgenommen - es war und ist zum Verzweifeln! Tragischer Höhepunkt dieser Zurückhaltung: Mein Mann und ich wurden zur Hochzeit eines von mir vermittelten Paares eingeladen - aber im Vorwege wollte der Bräutigam mit mir "abstimmen", wie ich vorzustellen sei, vielleicht als Teilnehmerin einer gemeinsamen Weiterbildung, ehemalige Nachbarin aus Köln, nette Reisebekanntschaft...

Deshalb noch einmal: Den beiden Glücklichen auf dieser Seite einen herzlichen Dank für den Text und das Foto  -  und dieses Foto auch noch mit einem so schönen Ich-und-Du-Kind!

 

Sie sehen also: wer sich outet, wird mit Fruchtbarkeit (eigener) und nie endender Dankbarkeit (meiner) belohnt...


 
Und nun erzählt G.H. ihre erfolgreiche Kennenlern-Geschichte:

"Im September 2001 überredete mich ein Freund, unbedingt mit ihm zu einem Termin bei einer Partnervermittlung aus Hamburg (Treffpunkt Stuttgart, da wir aus Freiburg kamen) zu gehen.

Er war schon lange auf der Suche nach seiner absoluten Traumfrau und hatte sie auf anderen Wegen bislang nicht gefunden.

Ich dagegen war gerade frisch getrennt und noch nicht wirklich auf der Suche.

Skeptisch war ich, schließlich hatte ich so was doch nicht "nötig". Aktiv im Arbeitsleben, jeden Tag mit vielen Kunden zu tun  - na ja, aber mit diesen hat man auch eine (nicht zu gefährdende) geschäftliche Beziehung.

Viel Gutes über Partnervermittlung hatte ich bislang  nicht gehört - neugierig war ich trotzdem.

Nach einem ausführlichem Gespräch mit Frau Grave kam ich zu dem Schluss: schaden kann es auch nicht. 

Reizvoll war es, sich erst mal unzensiert alle Ideale an einem neuen Partner vorzustellen und alle Ausschlusskriterien festzulegen.

Die eigene Suche war schließlich auch nicht mit Erfolgsgarantie: Die letzte Beziehung ging bei mir nach 13 Jahren schief.

Ein finanzielles Risiko sah ich nicht (Geld - zum Teil - zurück nach mindestens drei vergeblichen Versuchen). Falls man aber doch einen Partner findet, ist es das Geld auch wert. Partnersuche kostet immer, direkt oder indirekt.

Und schließlich: Auch ich brachte beruflich Menschen zusammen: neue Mitarbeiter zu meinen Firmenkunden, und ich weiß, dass gute Dienstleistung ihren Wert hat.

Also ließ ich Frau Grave suchen.

Bei mir dachte ich: Na, es sollte mich sehr wundern! Ich wollte eigentlich nicht aus Freiburg weg... Und jemanden Passendes finden würde in meinem Fall sicher dauern. Schließlich bin ich kein anspruchsloser Mensch.

Und gewundert habe ich mich dann! Zuerst, als ich bereits 14 Tage später ein Schreiben im Briefkasten fand. Darin stand, dass ein gewisser Herr C. M. sich nach seinem Urlaub bei mir telefonisch melden werde. Es wurde spannend. Tatsächlich kam nach 14 Tagen ein Anruf von C. M..

Völlige Fassungslosigkeit auf beiden Seiten bei der Erkenntnis: Er wohnt zwischen Hamburg und Bremen, ich in Freiburg. Das konnte ja nix werden!

Andererseits, nach zwei weiteren Telefonaten: wenn man sich nicht persönlichen kennen lernt, kann man ´s auch nicht ausschließen.

Wir trafen uns schließlich in Rothenburg o.d.T.

Nach dem Treffen fuhr ich zwar in guter Stimmung, aber mit gemischten Gefühlen nach Hause. Meinen Traummann hatte ich mir irgendwie anders vorgestellt. Ich hatte einen netten Menschen kennen gelernt, ja, aber mehr???

Ich beschloss erst mal, mich nicht mehr zu melden. C. war aber nicht bereit, die Begegnung auf sich beruhen zu lassen. Er lud mich nach ein paar Telefonaten zu sich in den Norden ein, um die Gegend kennen zu lernen.

Sinnvoll fand ich es nicht unbedingt, schließlich war auf Dauer die Entfernung viel zu groß - aber, ich bin, wie gesagt, ein neugieriger Mensch.

 Also fuhr ich. - 760 km!!!  - das kann doch nix werden!

Wir verbrachten ein durchaus schönes Wochenende miteinander und kamen zu dem Schluss, dass er sich in den Süden bemühen musste, um zu sehen, wie absurd weit das Ganze auseinander liegt.

Er kam nach Weihnachten nach Freiburg.

Und irgendwie entwickelte sich plötzlich wider jeglichen Erwartungen eine Beziehung. Erst trafen wir uns im Abstand von 4-6 Wochen. Beschlossen dann, den Sommerurlaub gemeinsam auf seinem Segelboot zu verbringen.

Ein Risiko, da sich spätestens hier zeigen würde, ob man sich versteht - so ein Boot kann ganz schön klein sein.

Kurz gesagt, es war ein toller Sommer, ein toller Törn. Danach sahen wir uns fast jedes Wochenende. Einmal fuhr ich hoch, einmal er runter.

Nur war klar, dass das auf lange Sicht nicht durchzuhalten ist. Immerhin hat C. zwei kleine Kinder und ich einen 12-Stunden-Job als Niederlassungsleiterin in einer Zeitarbeitsfirma, die bundesweit tätig ist.

Also - wer nicht wagt.. -  bat ich um Versetzung innerhalb von neun Monaten. Dann konnte ich tatsächlich eine Niederlassung in Hamburg übernehmen.

Ich zog also im nächsten Sommer (nach 2 Jahren Fernbeziehung) kurzerhand in den Norden. Privat war das die richtige Entscheidung.

Beruflich stellte sich leider heraus, dass das Gleiche nicht unbedingt Dasselbe ist. Ich brauchte eine Alternative.

Aber zunächst kam im Februar 02 unser Sohn zur Welt. Zeitgleich zog die ältere Tochter (damals acht Jahre) von C. zu uns.

Die neue Situation nahm ich als Anlass, ein neues Betätigungsfeld zu suchen.

Intensiv beschäftigte ich mich in der Zeit nach der Geburt mit Gesundheit und Ernährung.

Selbst schon lange Konsumentin von Nahrungsergänzungssäften auf natürlicher Basis, beschloss ich, genau das zu meiner neuen Berufung zu machen.

Da ich in diesem Bereich überwiegend von zu Hause aus arbeiten kann, gibt mir das die Möglichkeit, für meine Familie da zu sein und gleichzeitig einem interessanten, absolut überzeugendem Geschäft nachzugehen.

Das Verbessern der eigenen Gesundheit ist schließlich für jeden früher oder später ein unausweichliches Thema.

Wenn ich bei Kunden und für Vorträge unterwegs bin, unterstützen mich mein Partner und eine tolle Schwiegermutter.

Von beidem bin ich nach eigenen Erfahrungen gleichermaßen begeistert und kann es nur jeder/jedem weiterempfehlen."

G,H.

Übrigens: Die Stiftung Warentest errechnete 1998 (!) als Durchschnittspreis für die getesteten Partnerver- mittlungen 3.000 (in Worten: dreitausend) DM; Heft 2/98.

Bei Ich und Du gibt es keine Online-Befragung. Es wird ausschließlich persönlich vermittelt.

Möchten Sie einen Termin für ein Aufnahmegespräch? Dann rufen Sie mich doch an – oder schreiben mir eine Mail: die habe ich besonders gern…